Publikationen

Ausgewählte Publikationen zu Psychodrama, Körperarbeit, Trauma, Geschlechterrollen, Prävention und gesellschaftlicher Teilhabe.

Hervorgehobene Publikation

2021

Interkulturelle Kompetenz in der Arbeit mit traumatisierten Menschen mit Fluchterfahrung

Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie · 2021

Dieser Beitrag widmet sich der Frage, welche interkulturellen Kompetenzen in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit mit traumatisierten Menschen mit Fluchterfahrung erforderlich sind. Im Zentrum stehen Sensibilität für Lebensrealitäten, Kontextwissen und tragfähige Beziehungsgestaltung.

  • Interkulturalität
  • Transkulturalität
  • Flucht
  • Trauma
  • Psychodrama
  • Flüchtlinge
  • Spannung
  • Rollenerweiterung
  • Diversität
  • Inklusion

Weitere Publikationen

2023

  • Psychodrama
  • Frauen*
  • Mädchen*
  • Körper
  • Sharing
  • Soziometrie

Körperpolitik – eine Körperbeziehungsübung

Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie · 2023

Die Publikation zeigt, wie über eine Körperbeziehungsübung ein sensibler Zugang zu körperbezogenen Themen eröffnet werden kann. Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Beziehung zum eigenen Körper und die psychodramatische Arbeit mit Mädchen* und Frauen* im Einzel- und Gruppensetting. Die Übung ist für alle Geschlechter geeignet.

2022

  • Sociodrama
  • Creativity
  • Gaze
  • Liminality
  • Resilience

Virtual sociodrama: Building collective creative resilience in the liminality of Covid-19 pandemic

Journal of Psychodrama and Sociometry · 2022

Der Beitrag beleuchtet, wie virtuelles Soziodrama in einer Phase gesellschaftlicher Unsicherheit kollektive Kreativität und Resilienz stärken kann. Im Fokus stehen Übergangserfahrungen während der Pandemie sowie das gemeinsame Bearbeiten sozialer und emotionaler Belastungen.

2018

  • Psychodrama
  • Prävention
  • Essstörungen
  • Gesellschaft
  • Geschlecht
  • Normativität
  • Grenze

Wann bin ich richtig? Prävention von Essstörungen.

Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie · 2018

Die Publikation thematisiert Prävention von Essstörungen im Spannungsfeld von Selbstbild, Körperwahrnehmung und gesellschaftlichen Normen. Inmitten einer heteronormativen Gesellschaft geht die Körperoptimierungserwartung weit über Essenseinschränkungen hinaus. Über den Verzicht bestimmter Essenskategorien werden neue Klassenzugehörigkeiten verhandelt. Soziokulturelle und medial kreierte Einflussfaktoren werden benannt, um gesellschaftliche Zusammenhänge erkenn- und wandelbar zu machen.

2016

  • Psychodrama
  • Rollenentwicklung
  • Geschlecht
  • Jugendliche

Geschlechtsrollenentwicklung Jugendlicher

Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie · 2016

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Entwicklung von Geschlechterrollen im Jugendalter und deren Bedeutung für Identität, Selbstverständnis und soziale Orientierung. Betrachtet werden Entwicklungsprozesse im Spannungsfeld von Zugehörigkeit, Normen und individueller Entfaltung.

2019

  • Digitale Medien
  • Marginalisierung
  • Teilhabe
  • Gesellschaft

Sollte die Welt nicht besser werden?

Digitale Medien, emanzipatorisches Potential und Marginalisierung · STIMME · 2019

Die Publikation reflektiert die Ambivalenz digitaler Medien zwischen emanzipatorischem Potential und neuen Formen von Marginalisierung. Sie fragt danach, wie soziale Teilhabe, Sichtbarkeit und Ausschlussmechanismen in digitalen Räumen zusammenwirken.

  • Psychodrama
  • Beziehungsabhängigkeit
  • Co-abhängig
  • Soziometrie
  • Perspektivenübernahme
  • role giver

Beziehungsdynamik von Co-Abhängigen und Menschen mit abhängiger Persönlichkeitsstörung

Springer

Im Artikel werden Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Beziehungsgestaltung von co-abhängigen Menschen und Menschen mit dependenter Persönlichkeitsstörung untersucht. Bei beiden handelt es sich um Beziehungsstörungen, so genannte Nähe-Störungen. „Ich weiß, was für dich gut ist!“ ist eine typische Aussage einer co-abhängigen Person, während einem Menschen mit abhängiger Persönlichkeitsstörung die Aussage: „Du weißt was gut für mich ist!“ zugerechnet wird.